Heute vor einem Jahr
bin ich von Overblog (wer mag
kann sich gerne dort noch meine alten Ergüsse reinziehen
) umgezogen um dann meinen jetzigen Blog selbst zu
hosten. Leider sieht man nach dem
Datencrash hier nicht mehr die anfänglichen Einträge. In solchen Momenten merkt man doch wie die
Zeit rast und einem davonrennt. Mein
Blogverhalten selbst hat sich in der Zwischenzeit auch gravierend
geändert. Damals war ich der Auffassung
man müsste jeden Tag mindestens einen Artikel schreiben und es hat ja auch Spaß
gemacht, da ja auch die Zeit dafür da war. Mittlerweile blogge ich nur noch wenn ich Zeit und Lust darauf habe ,
zeitweise ist mir letzteres auch mal vergangen bzw. gab es Geschehnisse wo ich schon mit dem bloggen aufhören wollte
und dazu war nicht nur der Datencrash schuld. Aber wie Ihr seht ick bin immer noch da und
lasse es mir auch von niemanden vermiesen.
Was mir allerdings aufgefallen
ist, das nicht nur ich mein Bloggerverhalten geändert habe sondern auch einige
andere liebe Blogger/innen. Der ein oder andere mag es halt schade
finden, wenn dann auf Blogs nicht mehr täglich etwas neues zu lesen gibt, aber
ich finde es in den meisten Fällen positiv. Denn es zeigt doch, dass es in deren Leben keinen Stillstand gibt
sondern sich halt was verändert. Sei es neue Hobbys oder auch eine schöner
Punkt nicht/weniger zu bloggen ist wenn
eine neue Arbeit gefunden wurde.
Und da wir gerade über Veränderungen reden
fällt mir noch ein Zitat
von Anatole
France ein:
Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre
Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.
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